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Forschung über Meeressäuger

Forschung im Wechselbad von Wetter, Wasser und Walen  

Forschungsprojekte über die Biologie von Meeressäugern in ihrem natürlichen Lebensraum sind logistisch meist sehr aufwändig und erfordern eine äusserst robuste technische Ausrüstung. Dies gilt besonders dann, wenn elektronische Geräte in salzhaltiger und feuchter Umgebung funktionieren sollen und permanent den Vibrationen in kleinen Booten ausgesetzt sind. Viele Feldprojekte sind deshalb während der Datenaufnahme stark vom Wetter und vom Seegang abhängig, weil Mensch und Material nicht nur im Labor, sondern auch unter natürlichen Bedingungen funktionieren müssen.

Auch die hohe Lebenserwartung der meisten Meeressäuger sowie ihre häufig nomadische Lebensweise tragen dazu bei, dass viele Forschungsprojekte über diese Tiere ausgesprochene Langzeitprojekte sind. Aus diesen Gründen ist die Erforschung der Meeressäuger und deren Bedrohungsängsten in ihrem Lebensraum eine Aufgabe, die viel Geduld, Wissen und Geld erfordert.

Die wichtigsten Forschungsmethoden

Hier sehen Sie einige der Methoden, welche die Meeresbiologen benützen, um einerseits die Ökologie und das Verhalten dieser Tiere besser zu verstehen, anderseits aber auch, um Dinge wie die Tauchphysiologie oder die genetische Populationsstruktur von Walen zu erforschen.

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Gewisse Geräte dienen auch dazu, schädliche Umwelteinflüsse im Lebensraum der Meeressäuger zu bestimmen. So wird z.B. mit Hilfe von Hydrophonen die Lärmbelastung  in den Ozeanen gemessen und mittels Gewebeproben (Biopsen) kann die Schadstoffbelastung im Fettgewebe der Tiere bestimmt werden.

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[Keine Beschreibung eingegeben] Projekte Kapverden
[Keine Beschreibung eingegeben] Projekte St. Lorenz